Sony Ericsson
Die im Jahr 2001 gegründete Firma Sony Ericsson ist eine wirtschaftlich und rechtlich getrennte Tochtergesellschaft der Sony Corporation sowie Telefonaktiebolaget LM Ericsson.
Das Unternehmen ist in weltweit über 80 verschiedenen Ländern aktiv. Die Handys dieser Firma sind nicht allein zum Kommunizieren gedacht, jeder Handybesitzer hat die Möglichkeit Erlebnisse im Bereich Entertainment selbst mitzugestalten.
Ziele und Umsetzbarkeit
Eines der Ziele von Sony Ericsson ist die optimale Zusammenarbeit mit der Gesellschaft ohne die Umwelt zu vergessen. Hierzu setzt sie auf das Triple-bottom-line Modell, eine kontinuierliche Verbesserung der wirtschaftlichen, umweltbezogenen und sozialen Aspekte. Viele Maßnahmen die über die Einhaltung der vorgeschriebenen Mindeststandards hinausgehen sind eine Selbstverständlichkeit.
So wird bei der Herstellung der Produkte auf schädliche Substanzen verzichtet, auch achtet Sony Ericsson auf die Recyclbarkeit und Energieeffizienz ihrer Erzeugnisse durch die Verwendung umweltfreundlicher und wiederaufbereitbarer Kunststoffe. Die Green-Heart-Serie zum Beispiel überzeugt durch stilvolle und enorm umweltverträgliche Handys.
Weltmarke der Unterhaltungsbranche
Als innovative und attraktive Weltmarke in der Unterhaltungsbranche setzt sich Sony Ericsson auch in vielen sozialen Bereichen ein, um zu beweisen, dass die Mobiltechnologie für alle Menschen dieser Welt Vorteile bringt. So gibt es zum Beispiel das im Oktober 2007 gegründete Millennium Villages-Projekt.
Ziel ist es, gemeinsam mit den Kooperationspartnern Ericsson und das Earth Institute der Columbia University, den Menschen in den Entwicklungsländern den Zugang zur Mobilfunktechnologie und dem Internet zu ermöglichen.
Sony Ericsson in Flüchtlingsgebieten und afrikanischen Bildungseinrichtungen
Ebenfalls 2007 wurde ein Projekt für Flüchtlinge in Nord-Ugande von der weltweiten Industrievereinigung der GSM- Mobilfunkbetreiber, kurz GSMA, ins Leben gerufen. Gemeinsam mit dem hohen Kommissariat für Flüchtlinge der Vereinten Nationen (UNHCR) dient diese Aktion dazu, Familien wieder zusammenzuführen.
Auch die Unterstützung in Bezug auf die Entwicklung der Wirtschaft, der Bildung und Gesundheit gehört zu den Hauptaufgaben dieses Konzeptes. Das Internationales Outreach-Programm der Stanford University ist ein Pilotprojekt für Universitäten in Südafrika, Tansania und Uganda bei denen es den Studenten und Fakultäten unterschiedlicher afrikanischer Bildungseinrichtungen möglich ist per Handy miteinander zu komunzieren.






